10. April 2017

Die Gesichter von workfashion.com

workfashion.com lebt von ihren Mitarbeitenden. Sie geben täglich Ihr Bestes, um unseren Kunden das beste Produkt und den besten Service zu bieten. Verschiedene Nationen, Dialekte, Altersgruppen und Typen prägen die Firmenkultur. Dieses Umfeld macht den Arbeitsalltag spannend und abwechslungsreich. Dabei dürfen wir auf viele langjährige Mitarbeitende zählen. Einige darunter zählen zu den diesjährigen Jubilaren; wie die Firma selbst. Diese möchten wir Ihnen vorstellen. Den Anfang macht:


Roland, bitte stelle dich kurz vor und erzähle uns etwas zu deinem beruflichen Werdegang.

Ich bin über 50 Jahre alt und wohne zusammen mit meiner Frau Claudia und unseren zwei erwachsenen Söhnen in Cham.
Ich habe ursprünglich eine Ausbildung als Bauzeichner gemacht und anschliessend Weiterbildungen zum Technischen Kaufmann, Verkaufskoordinator und Kurse als Erwachsenenbildner. Ich habe Erfahrung in der Bauplanung und Ausführung sowie in verschiedenen Verkaufstätigkeiten im Projektverkauf.
In der Freizeit treibe ich aktiv Sport und bin gerne draussen in der Natur. Zudem engagiere ich mich als Funktionär im Leistungssportverein.

Was gefällt dir am besten bei deiner Arbeit als Leiter Geschäftsbereich Safety?

Ich schätze die abwechslungsreiche Tätigkeit – kein Tag ist wie der andere. Zusammen mit meinen Mitarbeiterinnen und dem ganzen workfashion.com-Team habe ich die Möglichkeit interessante, herausfordernde Projekte zu bewältigen. Auch den Kontakt mit den Kunden und vor allem Bekleidungsträgern schätze ich sehr.
Ebenso in meiner Freizeit beachte ich andere Menschen und deren Bekleidung.

Wie hat sich die Firma in deinen Augen in den letzten zehn Jahren verändert seit du bei workfashion.com arbeitest?

Die Firma hat sich vom reinen Anbieter von Berufsbekleidung bis hin zum Systemanbieter als Gesamtlieferant der Bekleidung entwickelt. Unsere eigene Online Bestell- und Logistikplattform zur Prozessoptimierung ermöglicht die Individualisierungen (Drucken, Sticken, Anpassen, Patchen, etc.) bis zur Integration von Unterhaltsdienstleistungen (Waschen, Reparieren, Sortieren) in Zusammenarbeit mit externen Partnern.

Welches sind die grössten Herausforderungen mit denen du in deiner täglichen Arbeit konfrontiert bist?

Die Herstellung von Berufsbekleidung ist auch heute noch fast ausschliesslich Handarbeit mit wenig vollautomatischer Unterstützung verbunden. Das Verständnis für die in diesem Zusammenhang stehenden Prozesse, die zeitlichen Abläufe sowie das Zusammenspiel und Koordination mit Produzenten und Zulieferanten, welche praktisch alles bis zum Reissverschluss «Just in Time» herstellen.
Zudem stellen die immer komplexeren Abläufe bei zertifizierter Bekleidung eine grosse Herausforderung dar.

Wie haben sich die Anforderungen an die Berufsbekleidung in den letzten Jahren verändert?

Der Einfluss der «Sportwelt» auf die Berufsbekleidung in Bezug auf Materialien, Funktionalität und Schnitte/Design ist immer stärker zu spüren.
Der Kunde wünscht zudem vermehrt den «Einer für Alles» Lieferanten. Somit sind wir in der Konzeptentwicklung gefordert, um zu entscheiden, was wir selber tun und was wir an Leistungen einkaufen. Unsere Kompetenzen bieten dem Kunden optimale Produkte und Dienstleistungen an.

Gibt es einen besonderen Erfolg auf den du mit Stolz zurück blickst?

Zu Beginn meiner Tätigkeit hatten wir im Bereich Multischutzkleider (Energie) verschiedene Einzellösungen mit geringfügigen Unterschieden. Im Verlauf der Zeit ist es uns gelungen, eine für die Energiebranche abgestimmte und umfassende Standard-Produktelinie zu entwickeln, welche innert kürzester Zeit kundenspezifisch individualisiert und ab Lager verfügbar ist.
Die Energiekunden profitieren von einer sehr guten Verfügbarkeit und von immer aktuell zertifizierten Bekleidungsteilen. Dies war ein Meilenstein, auf den ich mit Stolz zurück blicke.

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